Die fünfte Auflage der „Game Changer“-Reise der Wirtschaftskammer Kärnten führte Unternehmer, Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig, Vorsitzenden der Jungen Wirtschaft Kärnten Marc Gfrerer,  Startup-Förderer und Presse in das Münchner Startup-Ökosystem. Das AC München stellte von 15.-17. Oktober ein vielseitiges Programm zusammen und vernetzte die Gäste aus Kärnten mit Gründerzentren, Corporate Akzeleratoren, Venture Capitalisten und jeder Menge Startups, die München-typisch eher industrielastige b2b-Geschäftsmodelle kommerzialisieren.

Für die Teilnehmer war die Game Changer Reise eine tolle Möglichkeit, um exklusive Einblicke und wertvolle Kontakte in die internationale Gründerszene zu bekommen. Etablierte Betriebe, ob Groß oder Klein, bekamen Impulse für ihren Alltag und lernen andere Systeme kennen. München ist nämlich nicht nur fürs Oktoberfest bekannt, sondern auch für seine florierende Jungunternehmerszene und dem innovativen Mittelstand. Bereits in den Jahren zuvor, in denen die Reise nach Berlin, Kopenhagen, Dublin oder Lissabon führte, konnten die Teilnehmer durch die Auslanderfahrungen profitieren.

Der Makerspace im UnternehmerTUM, das Gründern und Start-ups einen Rundum-Service von der ersten Idee bis zum Börsengang bietet, war das Vorbild für den Makerspace Carinthia, der einfallsreiche Menschen mit einem professionellen Maschinenpark verknüpft und die Entwicklung von Prototypen einfach macht.

Am Rande der Game Changer Reise, die von einem Get Together mit Kontakten aus dem lokalen Innovationsnetzwerk im inspirierenden „New Work“-Ambiente des smartvillage abgerundet wurde, traf Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig zudem Technologieanbieter aus dem Wasserstoff-Bereich, um seine Pläne für die Kärntner Mobilitätswende voranzutreiben.

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